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Drogenberatung, Suchtberatung

Sozialpsychiatrischer Dienst

Sozialpsychiatrischer Dienst

Jeder Mensch kann von einer seelischen Erkrankung betroffen sein. Unser Ziel ist es, den betroffenen Menschen bedarfsgerechte Hilfen zu geben und zu vermitteln, um ein selbständiges, eigenverantwortliches Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

Wir sind Ansprechpartner für Menschen in Ostholstein

  • mit seelischen Problemen
  • mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen
  • mit Suchtproblemen
  • mit Selbstmordgedanken

Es können sich sowohl Betroffene selbst, aber auch deren Angehörige, Freunde, Kollegen oder Nachbarn an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden. Auch für Einrichtungen und Institutionen bieten wir fachlich kompetente Beratung.

Teamarbeit

Wir sind ein multiprofessionelles Team bestehend aus Ärzten/Ärztinnen, Sozialarbeitern/Innen, Sozialpädagogen/Innen und Verwaltungsangestellten.

In akuten Krisen außerhalb der Bürozeiten wenden Sie sich bitte an Amtsärztinnen/-ärzte unseres Rufbereitschaftsdienstes über die Rettungsleitstelle - Telefon +49 4521 19222 oder an die psychiatrischen Notaufnahmen der Krankenhäuser oder bei akuter Gefahr an den Polizeinotruf 110.

Leistungsbeschreibung

Fast jede Stadt verfügt über Beratungsstellen für Menschen mit Suchtproblemen. Dort arbeiten ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater: Psychologinnen/Psychologen, Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter, Ärztinnen/Ärzte.

Direkt Betroffene, Angehörige und vor allem auch Eltern können sich an diese Stellen wenden. Teilweise sind diese Beratungsstellen auf Abhängigkeiten von bestimmten Suchtmitteln beziehungsweise auf verhaltensbezogene Süchte (zum Beispiel Glücksspielsucht, Internetsucht) spezialisiert.

Bei der Beratung werden die vertraulichen Informationen nicht an die Polizei weitergeleitet. Auf Wunsch sind alle Gespräche anonym. Genau wie Ärztinnen/Ärzte sind Suchtberaterinnen/Suchtberater zum Schweigen verpflichtet - auch wenn es um illegale Drogen geht.

Suchtberatung bieten unter anderen Wohlfahrtsverbände (zum Beispiel Arbeiterwohlfahrt (AWO), Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband oder Diakonisches Werk) sowie die örtlichen Gesundheitsämter. Darüber hinaus gibt es an vielen Schulen einen so genannten "Suchtberater". Das ist eine Pädagogin oder ein Pädagoge, die oder der die Aufgabe hat, den Schülerinnen und Schülern bei Drogen- oder Suchtproblemen zu helfen. Sie oder er kann bei der Auswahl geeigneter Angebote helfen oder gibt Unterstützung, um einen Weg aus der Sucht zu finden.

An wen muss ich mich wenden?

  • An die Beratungsstellen in freier Trägerschaft oder
  • an Ihren Kreis oder Ihre kreisfreie Stadt (Öffentlicher Gesundheitsdienst).

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den Internetseiten

  • des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSGWG),
  • der Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V. (LSSH),
  • dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG),
  • der Suchtberatungsstellen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - BZGA)
  • des Projektes der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Förderung der Kommunikation mit Jugendlichen, drugcom.de und
  • der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS).

Welche Gebühren fallen an?

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13. September 2019

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