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Datum: 27.05.2019

Europawahl und Bürgerentscheide

Die Stadt Eutin hat die vorläufigen Endergebnisse der Europawahl und der Bürgerentscheide zur Schulentwicklung vom Sonntag, 26. Mai 2019, im Internet veröffentlicht. Unter www.eutin.de können sich Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage der Stadt über den Ausgang der Wahl und der Bürgerentscheide informieren.

Weichenstellung für weitere Schulentwicklung

Zur Frage der weiteren Schulentwicklung am Standort standen gleich zwei Bürgerentscheide mit einer zusätzlichen Stichfrage an. Dabei entfielen auf den Bürgerentscheid 1 3631 Ja-Stimmen; auf den Bürgerentscheid 2 3993 Ja-Stimmen. Auch bei der Stichfrage konnte sich der Bürgerentscheid 2 mit 3592 Stimmen durchsetzen. Auf den Bürgerentscheid 1 entfielen bei der Stichfrage 3259 Stimmen.

Die Frage der Bürgerinitiative „Vernunft macht Schule“ (Bürgerentscheid 1) lautete folgendermaßen: „Sollen die Wilhelm-Wisser-Gemeinschaftsschule (Standort Eutin) und die Grundschule (Standort „Kleiner See“) einen Neubau am Standort Kleiner See erhalten und soll an diesem Standort eine 3-Feld-Sporthalle gebaut werden, die beide Schulen für den Schulsport nutzen können?“

Die Gegenfrage (Bürgerentscheid 2) laut Beschluss der Stadtvertretung lautete: „Sind Sie dafür, dass eine neue Grundschule am Standort Kleiner See inklusive Förderzentrum und Dreifeld-Sporthalle mit Tribüne für sich allein gebaut wird und die Wilhelm-Wisser-Schule am bisherigen Hauptstandort mit eigener Zweifeld-Sporthalle plus Gymnastikraum baulich saniert und erweitert wird?“

Die Mehrheit der Eutinerinnen und Eutiner hat sich danach für die weitere Schulentwicklung an zwei Standorten im Bestand entschieden (s. Inhalt der Gegenfrage/Bürgerentscheid 2). Bürgermeister Carsten Behnk sagte zum Ausgang der Bürgerentscheide zur Schulentwicklung am 26. Mai 2019: „Mit dieser Entscheidung der Eutinerinnen und Eutiner sind die Weichen für eine erfolgreiche weitere Schulentwicklung am Standort gestellt. Jetzt kommt es darauf an, den Schulfrieden wiederherzustellen. Wir werden zügig und konsequent an die Umsetzung gehen und beide betroffenen Schulen können sicher sein, dass sie hervorragende Schulstandorte bekommen werden. Außerdem danke ich allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz am Wahlabend.“

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