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Bluesfest in Eutin
Lage von Eutin und Süsel in Deutschland

Carl Maria von Weber
             

 

          
Carl Maria von Weber (1786-1826)
Alles begann in der Lübecker Straße 48, denn dort steht das Geburtshaus Webers, ein zweigeschossiges Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert. Eine Erinnerungstafel von 1853 verkündet:

„In diesem Hause ward geboren

Carl Maria von Weber.

Getauft zu Eutin, den 20. November 1786.

Gestorben in London, den 5. Juni 1826.“

Webers genaues Geburtsdatum ist unbekannt, seine Taufe fand in der Schlosskapelle statt.

Schon bald darauf verließ er mit seinen Eltern die Stadt. Nur zweimal in den Jahren 1802 und 1820 machte Weber auf Konzertreisen Station in Eutin.

Ein Tempel im Schlossgarten, erbaut 1793/4, ist seit 1844 dem Andenken Webers gewidmet.

Aus Richtung Stadtzentrum kommend, befindet sich in der Carl-Maria-von-Weber-Straße hinter der alten Bahnstrecke auf der linken Seite der „Weberhain“. Dieser erhielt seinen Namen nach Einweihung des dort befindlichen Denkmals im Jahre 1890. Zwei Bronzefiguren, die sich ursprünglich am Fuße des Obelisk befanden, wurden zu Kriegszwecken eingeschmolzen. Ein Bronzerelief auf der Rückseite zeigt eine Szene aus dem Freischütz.

1951 wurden anlässlich des 125. Todestages Webers die Eutiner Festspiele ins Leben gerufen, heute eine der bekanntesten Freilicht-Sommeropern Nordeuropas.

 

Das städtische Gymnasium in der Plöner Straße 15 wurde 1955 nach dem bekannten Musiker benannt.

Im Ostholstein-Museum am Schlossplatz sind einige Partituren ausgestellt.

 

 

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