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ZOB

Im Zuge der Sanierung der historischen Innenstadt kommt diesem Projekt gemeinsam mit dem bereits neugestalteten Bahnhofsvorplatz als Entrée zur Innenstadt eine besondere Bedeutung zu.

Der ZOB wurde komplett umgestaltet und präsentiert sich jetzt moderner und funktionaler. Der Umbau des ZOB gehört zur Gesamtmaßnahme „Neugestaltung Bahnhofsvorfeld-ZOB“. Die Arbeiten haben 13 Monate lang gedauert. Die neue Anlage ist als teilüberdachter Mittelbussteig mit umlaufenden Sägezahn-Haltestellen mit acht Haltekanten konzipiert.

Auch optisch und gestalterisch zeigt sich das Bahnhofsumfeld jetzt aus einem Guss mit neuem Pflaster, modernen Möbeln und Leuchten. Der neue ZOB verfügt auch über ein Blindenleitsystem. Kurzum: der Busbahnhof ist jetzt zeitgemäßer, barrierefreier und besser erreichbar.

Der Bahnhofsvorplatz wurde bereits von Mai 2015 bis März 2016 komplett neu gestaltet. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 4,3 Millionen Euro.

Im Zuge der Maßnahme sind am Bahnhofsgebäude auch 120  Fahrradstellplätze entstanden – darunter auch eine abschließbare Fahrradeinhausung. Die Fahrradabstellanlage hatte das Land mit knapp 80.000 Euro gefördert. Für Bahnhofsvorplatz und ZOB stehen 1.965.000 Euro Förderung bereit. Für das Dach des ZOB hat die Stadt eine weitere Förderung in Höhe von rund 210.000 Euro beantragt.

Eutins Bürgermeister Carsten Behnk sagte dazu: „Mit dem neuen ZOB haben wir einen weiteren Meilenstein im Großprojekt Stadtsanierung erreicht. Gemeinsam mit dem Land und dem Bund werden wir die behutsame Stadtentwicklung zum Wohle der BürgerInnen und unserer Gäste weiter vorantreiben.“

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