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Bootsliegeplätze (Stege) 

 


Seit jeher zieht es den Menschen ans Wasser. Anfangs waren es nur die Anwohner, die Fische fingen und Wasser entnahmen, sich im Sommer ein erfrischendes Bad gönnten oder einfach nur am Ufer "die Seele baumeln ließen".

Mit zunehmenden Wohlstand und längerer Freizeit entwickelten sich der Fremdenverkehr und die Freizeitgesellschaft. Mit dem Bedürfnis, die Gewässer mit dem Boot zu befahren, wuchs die Anzahl der Boote und der dafür erforderlichen Stege. Leider kam es bald zu massiven Uferzerstörungen durch aufgeschüttete Badestrände, Spundwände, Abfallhaufen, Bootshäuser, u.s.w.. Unter dem Titel "Naturnahe Ufer -Naturschutz - leichter als gedacht" hat der BUND eine informative Broschüre herausgegeben, die Vorteile einer naturnahen Ufergestaltung und die Folgen von Uferverbauung gegenüberstellt. Die Broschüre kann beim Fachdienst Naturschutz angefordert werden.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber in § 36 Landesnaturschutzgesetz festgelegt, dass jeder, der eine Wasserfläche mit Hilfe einer Boje, eines Steges oder einer anderen Anlage als Liegeplatz für ein Sportboot außerhalb eines Hafens benutzen will, die Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde benötigt.

Nähere Fragen beantwortet Ihnen gern:

Herr Zaghow

Fachdienst Natur und Umwelt
Ökokonten, Biotopgestaltung, Artenschutz im Nordteil

Lübecker Str. 41
23701 Eutin


Weitere Informationen und Links:
Landesnaturschutzgesetz
 
Antrag auf Genehmigung einer Steganlage
 
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09. April 2020

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