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Friedensandacht für die Ukraine

Heute jährt sich der Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine. Viele Menschen sind in diesem Krieg bereits ums Leben gekommen, unzählige müssen Leid und Not ertragen. Auch zu uns sind Menschen aus der Ukraine geflohen und wir alle sind im Alltag mit den Folgen dieses Krieges konfrontiert.

Aus diesem Anlass hat die evangelische Kirche zu einem Friedensgebet in die St. Michaelis-Kirche, eingeladen. Die Andacht hat mit einem Friedensläuten begonnen, zu dem der Kirchenkreis Ostholstein seine Kirchengemeinden aufgerufen hatte.

Für die Stadt Eutin haben Bürgervorsteher Dieter Holst und Bürgermeister Sven Radestock an dem Friedensgebet teilgenommen. „Wir sind immer noch fassungslos und traurig über diesen schrecklichen Angriffskrieg mitten in Europa. Wir hoffen auf Frieden. Unsere Gedanken und Gebete sind bei allen Menschen in der Ukraine und bei den Geflüchteten,“ erklärten Bürgervorsteher und Bürgermeister gemeinsam.

Als sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine wurden in diesem Gottesdienst Blumensamen von Korn- und Sonnenblumen verteilt, die in diesem Frühjahr ausgesät werden sollen. Damit schließt sich die Eutiner Gemeinde der Aktion #hoffnungsäen an, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ins Leben gerufen hat. Die Blumen in den Farben der Ukraine sollen zeigen: Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass dieses Land eine Zukunft in Freiheit und Frieden hat.

Ukraine Jahrestag Kirche
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24.02.2023 
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